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Kaufmännische Steuerung für das Bau- und Ausbaugewerbe

Mehr Gewinn durch einen verlässlich berechneten Kalkulationsstundensatz

Wenn die Auslastung sinkt und die Kosten steigen, passt dein bisheriger Stundensatz nicht mehr. Das merkst du meist erst am Jahresende. Ich rechne mit dir nach, welchen Kalkulationsstundensatz dein Betrieb heute wirklich braucht.
Diplom-Betriebswirt (FH) BDU-Mitglied · IfUS-zertifiziert
Rechenbeispiel
Weniger Produktivstunden erhöhen den notwendigen Kalkulationsstundensatz
bei gleichbleibenden Fixkosten und Mindestgewinn

Du kalkulierst mit 61 € auf Basis von 9.185 Stunden. Verkaufst du nur 7.348 Stunden, wären 69 € nötig. Bleibst du bei 61 €, fehlen dir im Jahr:

58.784 €
5 € MACHEN DEN UNTERSCHIED

Ein Beispiel für die Wirkung einer sauberen Kalkulation

Schon wenige Euro Unterschied im Kalkulationsstundensatz wirken sich über tausende produktive Stunden aus. In vielen Betrieben entscheidet genau diese Kalkulationsgrundlage darüber, ob am Jahresende Gewinn übrig bleibt oder nicht.
Rechenbeispiel
5 €mehr je Stunde
×
20.000 hStunden im Jahr
=
100.000 €mehr Jahresergebnis
Rund 8.333 € in jedem Monat, bei gleichen Kosten und gleicher Zahl produktiver Stunden.
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Du arbeitest mehr als genug. Der Gewinn bleibt aus

01
Die Aufträge laufen, aber am Jahresende bleibt weniger übrig als erwartet.
02
Du gibst Angebote nach Gefühl ab und fragst dich hinterher, ob der Preis gestimmt hat.
03
Investitionen werden immer wieder verschoben, obwohl die Auftragslage sie eigentlich erlauben müsste.
04
Du weißt nicht genau, welche Aufträge sich wirklich rechnen und welche nicht.
Wenn dir das bekannt vorkommt, lohnt sich ein kurzes Gespräch.

Wer nicht weiß, was eine Stunde wirklich kostet, arbeitet gegen sich selbst

Die meisten Handwerksbetriebe kalkulieren nicht falsch, weil sie es nicht besser wollen. Sie kalkulieren falsch, weil niemand ihnen gezeigt hat, wie es richtig geht. Kalkulation spielt in der Handwerksausbildung nur eine Nebenrolle, und das ist vollkommen normal. Das Problem entsteht nicht auf der Baustelle. Es entsteht im Angebot.
Genau da setze ich an.
so arbeite ich

So entsteht eine belastbare kaufmännische Steuerung

01

Analyse

Wir werten Erfolgs- und Ertragslage, Liquidität und Finanzierung, Leistungs- und Auftragsanalyse sowie Personal und Organisation aus. Das sind vier mögliche Ursachen neben der Kalkulation selbst. Ergebnis: der Hebel, der über dein Jahresergebnis entscheidet.
02

Kalkulationsstundensatz

Ich ermittle den Kalkulationsstundensatz, der deine Kosten vollständig deckt und den Mindestgewinn einkalkuliert. Du kennst deine Preisuntergrenze und siehst, wie sich verfügbare Produktivstunden und die wirtschaftlich sinnvolle Betriebsgröße auf deine Kalkulation auswirken.
03

Finanzplan

Aus deinem Kalkulationsstundensatz und deinen Produktivstunden entsteht dein Finanzplan: dein monatliches Umsatzziel - und ob du damit dein geplantes Jahresergebnis erreichst.
04

Vor- und Nachkalkulation

Vor dem Auftrag weißt du, ob er sich rechnet. Nach dem Auftrag weißt du, was er tatsächlich eingebracht hat. Zusammen geben sie dir die Grundlage, gezielt die richtigen Aufträge anzunehmen.
05

Plan-Ist-Vergleich

Jeden Monat gleichen wir Planung und Ergebnis ab. Abweichungen werden frühzeitig sichtbar - nicht erst, wenn das Konto es dir zeigt.
Der Unterschied im Klartext

Was sich ändert, wenn Kalkulation und Steuerung stimmen

Ohne klare Basis

Mit klarer Basis

dein berater

Über Christian Gugel

Kaufmännische Steuerung · Kalkulation · Finanzplanung Ich bin Christian Gugel, Diplom-Betriebswirt (FH) und Unternehmensberater aus Neulingen bei Pforzheim. Seit 2002 berate ich Betriebe aus dem Bau- und Ausbaugewerbe in der kaufmännischen Steuerung. Im Mittelpunkt steht der Kalkulationsstundensatz, denn er entscheidet, ob am Jahresende Gewinn übrig bleibt. In dieser Zeit habe ich eines immer wieder gesehen: Wirtschaftliche Probleme entstehen selten an nur einer Stelle. Entscheidend ist, wie Kalkulation, Auslastung, Kosten, Ergebnis und Liquidität zusammenwirken. Gerade wenn Auftragsbestände zurückgehen, die Auslastung sinkt oder Kosten steigen, reicht es nicht, nur auf Umsatz oder Kontostand zu schauen. Dann muss klar sein, welche Aufträge sich rechnen, welche Preise erforderlich sind und wie sich Entscheidungen auf Ergebnis und Liquidität auswirken. Ich begleite dich von der Analyse bis zur Umsetzung, auf Wunsch auch in Gesprächen mit deiner Bank.
- Diplom-Betriebswirt (FH) - BDU-Mitglied, Fachverband Unternehmensrestrukturierung
- Zertifizierter Restrukturierungs- und Sanierungsberater (IfUS)
- 20+ Jahre Berufserfahrung
christian-gugel-diplom-betriebswirt-bdu
Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen (BDU)
Zertifizierter Restrukturierungsberater IFUS
faq

Was du vielleicht noch wissen möchtest

Wie viel Zeit muss ich dafür investieren?
Ich habe schon einen Steuerberater. Brauche ich da überhaupt einen Unternehmensberater?
Ich bin Betriebswirt des Handwerks - kann ich meine Kennzahlen nicht einfach selbst berechnen?
Brauche ich wirklich sowohl Vor- als auch Nachkalkulation?
Was kostet die Zusammenarbeit?
Wie läuft eine Zusammenarbeit konkret ab?
Wo bist du erreichbar - und arbeitest du auch remote?
Warst du selbst mal bei BNI - und warum nicht mehr?

In 15 Minuten klären wir, wo bei Kalkulation, Ergebnis und Liquidität Handlungsbedarf besteht