Kaufmännische Steuerung für das Bau- und Ausbaugewerbe
Mehr Gewinn durch einen verlässlich berechneten Kalkulationsstundensatz
Rechenbeispiel
Weniger Produktivstunden erhöhen den notwendigen Kalkulationsstundensatz
bei gleichbleibenden Fixkosten und Mindestgewinn
70 €65 €60 €55 €50 €
+8 €je Std.
7.34880 %
8.26690 %
9.185100 %
10.103110 %
11.022120 %
produktive Stunden (h) pro Jahr · Auslastung
Du kalkulierst mit 61 € auf Basis von 9.185 Stunden. Verkaufst du nur 7.348 Stunden, wären 69 € nötig. Bleibst du bei 61 €, fehlen dir im Jahr:
58.784 €SEIT 2002 AN DER SEITE VON BETRIEBEN AUS DEM BAU- UND AUSBAUGEWERBE
5 € MACHEN DEN UNTERSCHIED
Ein Beispiel für die Wirkung einer sauberen Kalkulation
Schon wenige Euro Unterschied im Kalkulationsstundensatz wirken sich über tausende produktive Stunden aus.
In vielen Betrieben entscheidet genau diese Kalkulationsgrundlage darüber, ob am Jahresende Gewinn übrig bleibt oder nicht.
Rechenbeispiel
5 €mehr je Stunde
×
20.000 hStunden im Jahr
=
100.000 €mehr Jahresergebnis
Rund 8.333 € in jedem Monat, bei gleichen Kosten und gleicher Zahl produktiver Stunden.
50.000 €
100.000 €
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Du arbeitest mehr als genug. Der Gewinn bleibt aus
01
Die Aufträge laufen, aber am Jahresende bleibt weniger übrig als erwartet.
02
Du gibst Angebote nach Gefühl ab und fragst dich hinterher, ob der Preis gestimmt hat.
03
Investitionen werden immer wieder verschoben, obwohl die Auftragslage sie eigentlich erlauben müsste.
04
Du weißt nicht genau, welche Aufträge sich wirklich rechnen und welche nicht.
Wenn dir das bekannt vorkommt, lohnt sich ein kurzes Gespräch.
Wer nicht weiß, was eine Stunde wirklich kostet, arbeitet gegen sich selbst
Die meisten Handwerksbetriebe kalkulieren nicht falsch, weil sie es nicht besser wollen. Sie kalkulieren falsch, weil niemand ihnen gezeigt hat, wie es richtig geht. Kalkulation spielt in der Handwerksausbildung nur eine Nebenrolle, und das ist vollkommen normal. Das Problem entsteht nicht auf der Baustelle. Es entsteht im Angebot.
Genau da setze ich an.
so arbeite ich
So entsteht eine belastbare kaufmännische Steuerung
Der Unterschied im Klartext
Was sich ändert, wenn Kalkulation und Steuerung stimmen
Ohne klare Basis
Mit klarer Basis
dein berater
Über Christian Gugel
Kaufmännische Steuerung · Kalkulation · Finanzplanung
Ich bin Christian Gugel, Diplom-Betriebswirt (FH) und Unternehmensberater aus Neulingen bei Pforzheim. Seit 2002 berate ich Betriebe aus dem Bau- und Ausbaugewerbe in der kaufmännischen Steuerung. Im Mittelpunkt steht der Kalkulationsstundensatz, denn er entscheidet, ob am Jahresende Gewinn übrig bleibt.
In dieser Zeit habe ich eines immer wieder gesehen: Wirtschaftliche Probleme entstehen selten an nur einer Stelle. Entscheidend ist, wie Kalkulation, Auslastung, Kosten, Ergebnis und Liquidität zusammenwirken.
Gerade wenn Auftragsbestände zurückgehen, die Auslastung sinkt oder Kosten steigen, reicht es nicht, nur auf Umsatz oder Kontostand zu schauen. Dann muss klar sein, welche Aufträge sich rechnen, welche Preise erforderlich sind und wie sich Entscheidungen auf Ergebnis und Liquidität auswirken.
Ich begleite dich von der Analyse bis zur Umsetzung, auf Wunsch auch in Gesprächen mit deiner Bank.
- Diplom-Betriebswirt (FH)
- BDU-Mitglied, Fachverband Unternehmensrestrukturierung
- Zertifizierter Restrukturierungs- und Sanierungsberater (IfUS)
- 20+ Jahre Berufserfahrung
- Zertifizierter Restrukturierungs- und Sanierungsberater (IfUS)
- 20+ Jahre Berufserfahrung
faq
Was du vielleicht noch wissen möchtest
Wie viel Zeit muss ich dafür investieren?
Ich habe schon einen Steuerberater. Brauche ich da überhaupt einen Unternehmensberater?
Ich bin Betriebswirt des Handwerks - kann ich meine Kennzahlen nicht einfach selbst berechnen?
Brauche ich wirklich sowohl Vor- als auch Nachkalkulation?
Was kostet die Zusammenarbeit?
Wie läuft eine Zusammenarbeit konkret ab?
Wo bist du erreichbar - und arbeitest du auch remote?
Warst du selbst mal bei BNI - und warum nicht mehr?